Installation
Entpack das Archiv und kopiere das Programm dorthin, wo du deine Engines aufbewahrst, zum Beispiel:
tar -xzf Zugwunder-UCI-1.1.13-macos-arm64.tar.gz
mkdir -p ~/bin && cp zugwunder-uci-1.1.13/zugwunder-uci ~/bin/
Unter Linux enden die Dateinamen auf linux-x86_64 oder linux-aarch64; die Programme sind statisch gelinkt und brauchen keine Bibliotheken. x86_64 setzt AVX2 voraus (Intel ab 2013, AMD Zen); aarch64 läuft auf 64-Bit-ARM wie einem Raspberry Pi 4 oder 5.
Ein kurzer Test im Terminal:
printf 'uci\nisready\ngo movetime 1000\n' | ~/bin/zugwunder-uci
Dann füge ~/bin/zugwunder-uci in deinem Schachprogramm als UCI-Engine hinzu (im Dateidialog des Finders führt ⇧⌘G nach ~/bin). Befehlszeilenargumente sind nicht nötig. Falls macOS den Start verweigert, entferne einmal die Quarantäne-Markierung: xattr -d com.apple.quarantine ~/bin/zugwunder-uci.
Empfohlene Turniereinstellungen
Threads 1 (oder 4 für Vier-CPU-Listen), Hash 256, SyzygyPath auf deine Tabellen, OwnBook false, Move Overhead 50 bis 100. Jedes Archiv enthält die README mit allen Optionen, die Kalibrierungsnotizen und check_uci.py, einen Protokolltest, den du mit Python 3 gegen die Binärdatei laufen lassen kannst.
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macOS, Apple Silicon
Laden
Zugwunder-UCI-1.1.13-macos-arm64.tar.gz, 884.036 Bytes, signiert und notarisiert
SHA-256 7bc48808c0b9a56e5af7b7d26fa3684397f3751ce094b8bc5ef8635ac0e0e394
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Linux x86_64 (AVX2)
Laden
Zugwunder-UCI-1.1.13-linux-x86_64.tar.gz, 22.409.589 Bytes, statisch
SHA-256 432262e96ed8312c1b25451f95eca5d8724f5b0a40b9f2a10fb0b83b7a399b93
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Linux ARM64
Laden
Zugwunder-UCI-1.1.13-linux-aarch64.tar.gz, 21.736.637 Bytes, statisch
SHA-256 4ad1308242fda71c2f89dccd52b30f72fa15d2ab2dec1e3aa115829abb062945
Die Linux-Builds werden auf einem Mac cross-kompiliert. Version 1.1.10 hat auf einem Ubuntu-Rechner alle Protokolltests bestanden; dieser Build wurde vor der Veröffentlichung nicht unter Linux ausgeführt. Windows ist im Build-System vorbereitet, aber noch nicht verfügbar.