| Summary | âStrom als Systemâ betrachtet ElektrizitĂ€t nicht als Ware und nicht als bloĂe Infrastruktur, sondern als Betriebsbedingung moderner Gesellschaften. Im Zentrum steht die Einsicht, dass Stromversorgung kein Zustand ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der in jeder Sekunde stabil gehalten werden muss.
Das Buch analysiert ElektrizitĂ€t als Zusammenspiel von Physik, Netzen, MĂ€rkten, Regulierung, Organisation und Alltagspraktiken. Es zeigt, warum Versorgungssicherheit weniger von installierter Leistung abhĂ€ngt als von Synchronisation, Reserve, Instandhaltung, Personal, Leitstellen, DatenflĂŒssen und klaren ZustĂ€ndigkeiten.
âStrom als Systemâ richtet sich an Leserinnen und Leser, die verstehen wollen, warum Energiepolitik nicht ohne SystemverstĂ€ndnis auskommt, und warum technische Lösungen allein nicht erklĂ€ren, wie StabilitĂ€t tatsĂ€chlich entsteht. |
| Table of Contents | Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 15
1.1 1.2 Worum es in diesem Buch geht . . . . . . . . 15
Die zentrale These: Strombedarf als Kern,
nicht als Problem . . . . . . . . . . . . . . . . 16
1.3 1.5 Elektrifizierung als Systemumbau . . . . . . . 17
1.4 Warum dieses Buch kein Technikhandbuch ist 18
Netze als PrĂŒfstein politischer HandlungsfĂ€-
higkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
1.6 1.7 Macht, Verteilung und Verzögerung . . . . . . 19
Aufbau und Zielsetzung . . . . . . . . . . . . . 20
2 Der neue Strombedarf ist kein RandphÀnomen 21
2.1 Strom als TrĂ€ger, nicht als Synonym fĂŒr Ener-
gieverbrauch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
2.2 Drei ĂbergĂ€nge, an denen die Logik sichtbar
wird . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
2.2.1 Vom Verbrennungsmotor zum Elektro-
motor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
2.2.2 RaumwÀrme und WÀrmepumpen . . . . 25
2.2.3 Industrie und Prozessketten . . . . . . 27
2.3 Steigender Stromverbrauch als Indikator fĂŒr
Substitution . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
2.4 Der neue Strombedarf ist planbar . . . . . . . 30
3 Wie decken wir den gestiegenen Bedarf? 3.1 Energiequellen, Konversion, Zeitverschiebung
und gesicherte Leistung . . . . . . . . . . . . 33
33
5
Inhaltsverzeichnis
3.2 Versorgungssicherheit und Zeitskalen . . . . . 36
3.3 Energiequellen: struktureller Wandel statt
Mengenproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
3.4 Konversion und Transport als SystemfÀhigkeit 40
3.5 Zeitverschiebung: Speicher und flexible Lasten 42
3.6 Gesicherte Leistung als Versicherung . . . . . 45
3.7 Systemkosten jenseits der Grenzkosten . . . . 47
3.8 Synthese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
4 Stromnetze als RĂŒckgrat und Engpass 51
4.1 4.2 4.3 Physik, Betrieb und politische Ăkonomie . . . 52
Warum Netze zum begrenzenden Faktor werden 53
Netze sind nicht neutral, sie verkörpern ein al-
tes Systemmodell . . . . . . . . . . . . . . . . 54
4.4 Ăbertragungsnetz und Verteilnetz, zwei Ebe-
nen, zwei Arten von Knappheit . . . . . . . . 55
4.5 Physik der EngpÀsse, Leistung, Spannung und
Schutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
4.6 4.7 4.8 4.9 Gleichzeitigkeit ist der eigentliche Gegner . . . 57
Warum Steuerung unvermeidlich wird . . . . . 58
Wandernde Systemdienstleistungen . . . . . . 60
Netzplanung wird zur Daten- und Organisati-
onsfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
4.10 Netze als politische Infrastruktur . . . . . . . 62
4.11 Ăberleitung: Vom Netz als FlĂ€che zum Netz
als Korridor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
5 Welche zusÀtzlichen Stromtrassen brauchen wir? 65
5.1 Stromtrassen sind die Autobahnen des Strom-
systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
5.2 Nord und SĂŒd, kein Mythos, sondern System-
geografie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
5.3 Welche zusÀtzlichen Trassen sind systemisch
sinnvoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
6
Inhaltsverzeichnis
5.4 Warum Hochspannungs Gleichstrom Ăbertra-
gung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
5.5 Trassen, Speicher und FlexibilitÀt sind kein
Gegensatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
5.6 Akzeptanz, Konflikte und die Frage der Ver-
teilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
5.7 Trassen als Voraussetzung, nicht als Eskalation 75
6 Daten, Steuerung und algorithmische Macht 6.1 Wer das System steuert, ohne sichtbar zu sein 77
77
6.2 DatensindnichtnurMesswerte,siesindHand-
lungsfÀhigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
6.3 Wem gehören Netzdaten, und was heiĂt gehö-
ren ĂŒberhaupt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
6.4 Wer definiert Optimierungsziele? . . . . . . . 82
6.5 Algorithmen verÀndern Verteilung, auch wenn
sie nur optimieren . . . . . . . . . . . . . . . . 83
6.6 Transparenz ist politisch, weil Intransparenz
Macht stabilisiert . . . . . . . . . . . . . . . . 85
6.7 Digitale Steuerung verschiebt Verantwortlich-
keit, und das ist der Kern der Machtfrage . . 86
6.8 6.9 Digitalisierung als Machtfrage . . . . . . . . . Steuerung ist Macht . . . . . . . . . . . . . . . 87
88
7 Resilienz und Systemrisiken 91
7.1 Resilienz neu definieren . . . . . . . . . . . . . 92
7.2 Cyberrisiken als strukturelle Systembedrohung 93
7.3 Digitalisierung als zweischneidiges Schwert . . 94
7.4 Lieferketten und materielle Verwundbarkeit . 97
7.5 Personal, Wissen und institutionelle Erosion . 99
7.6 Organisation, ZustÀndigkeiten und Fragmen-
tierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
7.7 7.8 Resilienz als Macht- und Verteilungsfrage . . . 104
Resilienz als politischer Entschluss . . . . . . . 107
7
Inhaltsverzeichnis
8 Europa als Systemebene 111
8.1 Physik kennt keine Grenzen . . . . . . . . . . 112
8.2 Marktintegration als reale Betriebslogik . . . . 113
8.3 Dunkelflaute ist kein nationales Ereignis . . . 115
8.4 Netze als europÀische Infrastruktur . . . . . . 116
8.5 Politische Asymmetrie, Betrieb europÀisch,
Legitimation national . . . . . . . . . . . . . . 119
8.6 Versorgungssicherheit als geteilte Verantwortung120
8.7 Was diese Perspektive klÀrt, und was sie nicht
klÀrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
9 Was andere LĂ€nder anders machen 125
9.1 9.2 Vergleich als Methode, nicht als Rezept . . . . 126
Fallbeispiele als Systemantworten, nicht als
Vorbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
9.2.1 Skandinavien: Wasserkraft als institu-
tionalisierte Zeit . . . . . . . . . . . . . 128
9.2.2 Frankreich: Zentralisierung als StÀrke,
BĂŒndelung als Risiko . . . . . . . . . . 129
9.2.3 GroĂbritannien: VertrĂ€ge, KapazitĂ€t
und die bewusste Organisation von
Knappheit . . . . . . . . . . . . . . . . 131
9.2.4 USA: Vielfalt als Experimentierfeld,
Fragmentierung als Systemkosten . . . 132
9.3 Was sich vergleichen lÀsst, und was nicht . . . 134
9.4 Vergleich als Spiegel, nicht als Entlastung . . 135
10 Strom als Hoffnung: Dekolonialisierung und Elektri-
fizierung 137
10.1 Elektrifizierung als Einstieg, nicht als Umbau 138
10.2 Dekolonialisierung durch Infrastruktur . . . . 139
10.3 Die Rolle einer jungen, gebildeten Elite . . . . 139
10.4 ModularitÀt statt PfadabhÀngigkeit . . . . . . 140
10.5 Warum Hoffnung hier rational ist . . . . . . . 141
10.6 Ein Spiegel fĂŒr Europa . . . . . . . . . . . . . 141
8
Inhaltsverzeichnis
10.7 Elektrifizierung als politisches Projekt . . . . . 142
11 Governance im elektrifizierten Energiesystem 145
11.1 Produktebene: Was wird eigentlich beschafft? 146
11.2 Institutionenebene: Wer trÀgt welche Verant-
wortung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
11.3 Konfliktlogik: Knappheit ist selten ein Wis-
sensproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
11.4 11.5 Elektrifizierung ist eine politische Entscheidung 153
Wer steuert, ist die Frage nach dem Konflikt-
modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
12 Zeit als politische Ressource 155
12.1 Zeit ist nicht knapp, sie wird zugeteilt . . . . 155
12.2 Genehmigungszeiten sind keine Verwaltungs-
frage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
12.3 Investitionszyklen und die Logik des Vorziehens 160
12.4 Wahlperioden versus Netzhorizonte . . . . . . 162
12.5 Zeit als Machtinstrument: Verzögern und Be-
schleunigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
12.6 Tempo als Illusion technischer Steuerbarkeit . 166
12.7 ZeitalsverbindendesElementzwischenGover-
nance und Kapital . . . . . . . . . . . . . . . . 168
12.8 Schluss: Warum Zeitpolitik sichtbar gemacht
werden muss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
13 Kapital, Risiko und Infrastruktur 173
13.1 13.2 13.3 13.4 13.5 Kapital bestimmt das Tempo . . . . . . . . . 173
Infrastruktur braucht Vorfinanzierung . . . . . 174
Regulierung formt Renditen . . . . . . . . . . 176
Unsicherheit bremst Investitionen . . . . . . . 178
Ăffentliche und private Rollen lassen sich nicht
sauber trennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
13.6 Wer finanziert, bestimmt nicht nur das Tempo 182
9
Inhaltsverzeichnis
13.7 Ăberleitung:WarumdasStaatskapitelhieran-
schlieĂen muss . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
14 Narrative als Infrastruktur: Warum Angst politisch
effizient ist 185
14.1 Narrative sind keine Verzerrung, sondern eine
Struktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
14.2 Dunkelflaute als Klicklogik . . . . . . . . . . . 190
14.3 Angst als politisches Steuerungsmittel . . . . . 193
14.4 Warum Vereinfachung systemisch belohnt wird 196
14.5 Politische Kommunikation als RĂŒckkopplungs-
system . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
14.6 Vergleich, Angst und nationale Selbstbilder . . 201
14.7 Warum Hoffnung kommunikativ schwieriger ist 203
14.8 Narrative als politische Infrastruktur . . . . . 205
14.9 Schluss: Von der Angst zur Hoffnung . . . . . 208
15 Was Strom kostet: Preisbildung, Netzentgelte, Ver-
teilung. 211
15.1 Was âder Strompreisâ ĂŒberhaupt ist . . . . . . 213
15.2 Preisbildung im GroĂhandel . . . . . . . . . . 215
15.3 Netzentgelte als Finanzierungsmaschine . . . . 218
15.4 Warum der Staat den Strompreis bewusst prÀgt220
15.5 Risiko ist der unsichtbare Preisbestandteil . . 223
15.6 Verteilung, wer trÀgt die Kosten, wer profitiert 225
15.7 Die These âkein Naturgesetzâ, sauber hergeleitet230
15.8 Ăberleitung: Preis als Steuerung, nicht als Er-
gebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232
16 Soziale Spaltung der Elektrifizierung 235
16.1 16.2 Wer elektrifiziert wird und wer auĂen vor bleibt235
Zugang ist mehr als ein Anschluss . . . . . . . 237
16.3 EigentĂŒmer versus Mieter, Entscheidungs-
macht, Nutzen und Risiko . . . . . . . . . . . 238
10
16.4 Stadt versus Land, unterschiedliche RĂ€ume,
unterschiedliche Pfade . . . . . . . . . . . . . 240
16.5 Investitionsspielraum, Kapital ersetzt Brennstoff243
16.6 FlexibilitÀt als neue soziale Trennlinie . . . . . 245
16.7 Warum Effizienzgewinne nicht automatisch so-
zial wirken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246
16.8 Soziale Fragen sind systemisch . . . . . . . . . 249
16.9 Was daraus folgt . . . . . . . . . . . . . . . . 250
17 Strom als Standortfaktor 253
17.1 Standortfaktoren sind keine Preise . . . . . . . 254
17.2 Industrieabwanderung als politisches Narrativ 255
17.3 Netze als eigentliche Standortpolitik . . . . . . 257
17.4 Direktstrom, Eigenversorgung und ihre Grenzen259
17.5 Ăbergangskosten und strukturelle Wettbe-
werbsfÀhigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261
17.6 Die soziale Frage der Elektrifizierung . . . . . 263
17.7 Akzeptanz ist keine Kommunikationsaufgabe . 264
17.8 Investitionen,RisikoundpolitischeVerantwor-
tung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266
17.9 Strom als politischer Preis . . . . . . . . . . . 268
17.10 Schluss: Standortpolitik im elektrifizierten
Zeitalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
18 Strom als politische RealitÀt 273
18.1 Elektrifizierung endet nicht an der Steckdose . 274
18.2 Netze sind kein Nebenprodukt, sondern die ei-
gentliche Arena . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
18.3 MĂ€rkte, Steuerung und die Illusion der Neu-
tralitÀt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
18.4 Resilienz ist mehr als Wetterfestigkeit . . . . . 281
18.5 Industrie, Akzeptanz und die politische Ăko-
nomie der Verzögerung . . . . . . . . . . . . . 283
18.6 Zeit ist keine Randbedingung, sondern eine
Systemvariable . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
Inhaltsverzeichnis
11
Inhaltsverzeichnis
18.7 Politische Konsequenzen . . . . . . . . . . . . 288
19 Schluss: Elektrifizierung als Gestaltungsaufgabe 293
20 Glossar 297
20.1 20.2 20.3 20.4 20.5 20.6 20.7 20.8 20.9 20.10 20.11 20.12 20.13 20.14 20.15 20.16 20.17 20.18 20.19 20.20 20.21 20.22 20.23 20.24 20.25 20.26 20.27 20.28 20.29 20.30 Dunkelflaute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
Elektrifizierung . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
Endenergie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
Energiedienstleistung . . . . . . . . . . . . . . 302
EnergietrÀger . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303
Engpassmanagement . . . . . . . . . . . . . . 304
Exergie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305
FlexibilitÀt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307
Fluktuierende Erzeugung . . . . . . . . . . . . 309
Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310
KapazitÀtsangemessenheit . . . . . . . . . . . 311
KapazitÀtswert . . . . . . . . . . . . . . . . . 312
Kurzfristige Speicher . . . . . . . . . . . . . . 313
Langfristige Speicher . . . . . . . . . . . . . . 314
Lastverschiebung . . . . . . . . . . . . . . . . 315
Leistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317
Markt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317
Mittelfristige Speicher . . . . . . . . . . . . . 318
Netz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320
Netzausbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321
Netzbildende Umrichter . . . . . . . . . . . . . 322
PrimÀrenergie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323
Residuallast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323
Resilienz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324
Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325
Spitzenlast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325
Steuerbare Erzeugung . . . . . . . . . . . . . . 326
Stromverbrauch . . . . . . . . . . . . . . . . . 326
Systemkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327
12
Inhaltsverzeichnis
20.31 20.32 20.33 20.34 20.35 Ăbertragungsnetz . . . . . . . . . . . . . . . . 328
Umwandlungsverluste . . . . . . . . . . . . . . 328
Versorgungssicherheit . . . . . . . . . . . . . . 329
Verteilnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329
Wirkungsgrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330
21 Begriffe, die ich möglichst vermeide 331
21.1 21.2 21.3 21.4 21.5 21.6 21.7 21.8 21.9 21.10 Der Markt regelt das . . . . . . . . . . . . . . 332
Dunkelflaute als Alarmbegriff . . . . . . . . . 334
Energieverbrauch steigt . . . . . . . . . . . . . 336
Grundlast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338
Netzausbau als NotmaĂnahme . . . . . . . . . 340
Speicher lösen das Problem . . . . . . . . . . . 342
Stromfresser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344
Technologieoffenheit . . . . . . . . . . . . . . . 345
Verzicht als zentrale Kategorie . . . . . . . . . 347
Zu wenig Strom . . . . . . . . . . . . . . . . . 349
22 Ăber den Autor 351
22.1 Zur Person . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351
22.2 Zum Entstehungsprozess dieses Buches . . . . 352
23 Danksagung 355 |