Back to index page
📚
No Cover

Book Cover
ID1651
TitleStrom als System
SubtitleElektrifizierung, Netze und die Architektur der Versorgung
AuthorErik Schmidt
Editor
BindingPaperback
PublisherLibri
Edition
Copyright Year2026
Publication Year2026
ISBN#978-3-695-72905-0
Pages359
LanguageDE
Genre
Series
Series Number
Signed
Front Cover
Content
Summary„Strom als System“ betrachtet ElektrizitĂ€t nicht als Ware und nicht als bloße Infrastruktur, sondern als Betriebsbedingung moderner Gesellschaften. Im Zentrum steht die Einsicht, dass Stromversorgung kein Zustand ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der in jeder Sekunde stabil gehalten werden muss. Das Buch analysiert ElektrizitĂ€t als Zusammenspiel von Physik, Netzen, MĂ€rkten, Regulierung, Organisation und Alltagspraktiken. Es zeigt, warum Versorgungssicherheit weniger von installierter Leistung abhĂ€ngt als von Synchronisation, Reserve, Instandhaltung, Personal, Leitstellen, DatenflĂŒssen und klaren ZustĂ€ndigkeiten. „Strom als System“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die verstehen wollen, warum Energiepolitik nicht ohne SystemverstĂ€ndnis auskommt, und warum technische Lösungen allein nicht erklĂ€ren, wie StabilitĂ€t tatsĂ€chlich entsteht.
Comments
Date Created2026-02-09
Date Modified
Publication Date
Maturity Rating
Print Type
Preview Link
Info Link
ISBN-10
Has Cover
Cover Thumbnail URL
Cover Last Updated
Average Rating
Rating Count
Local Cover Directory
Cover Large URL
Translator
Illustrator
Preface / Introduction By
Original Title
Publication Country
Condition
Location
Weight
DimensionsA5
Paper Type
Printing
Dust Jacket
Notes
Tags
Rating
Categories
Description
Keywords
Reading Level
Original Language
Table of ContentsInhaltsverzeichnis 1 Einleitung 15 1.1 1.2 Worum es in diesem Buch geht . . . . . . . . 15 Die zentrale These: Strombedarf als Kern, nicht als Problem . . . . . . . . . . . . . . . . 16 1.3 1.5 Elektrifizierung als Systemumbau . . . . . . . 17 1.4 Warum dieses Buch kein Technikhandbuch ist 18 Netze als PrĂŒfstein politischer HandlungsfĂ€- higkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 1.6 1.7 Macht, Verteilung und Verzögerung . . . . . . 19 Aufbau und Zielsetzung . . . . . . . . . . . . . 20 2 Der neue Strombedarf ist kein RandphĂ€nomen 21 2.1 Strom als TrĂ€ger, nicht als Synonym fĂŒr Ener- gieverbrauch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2.2 Drei ÜbergĂ€nge, an denen die Logik sichtbar wird . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2.2.1 Vom Verbrennungsmotor zum Elektro- motor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 2.2.2 RaumwĂ€rme und WĂ€rmepumpen . . . . 25 2.2.3 Industrie und Prozessketten . . . . . . 27 2.3 Steigender Stromverbrauch als Indikator fĂŒr Substitution . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 2.4 Der neue Strombedarf ist planbar . . . . . . . 30 3 Wie decken wir den gestiegenen Bedarf? 3.1 Energiequellen, Konversion, Zeitverschiebung und gesicherte Leistung . . . . . . . . . . . . 33 33 5 Inhaltsverzeichnis 3.2 Versorgungssicherheit und Zeitskalen . . . . . 36 3.3 Energiequellen: struktureller Wandel statt Mengenproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 3.4 Konversion und Transport als SystemfĂ€higkeit 40 3.5 Zeitverschiebung: Speicher und flexible Lasten 42 3.6 Gesicherte Leistung als Versicherung . . . . . 45 3.7 Systemkosten jenseits der Grenzkosten . . . . 47 3.8 Synthese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 4 Stromnetze als RĂŒckgrat und Engpass 51 4.1 4.2 4.3 Physik, Betrieb und politische Ökonomie . . . 52 Warum Netze zum begrenzenden Faktor werden 53 Netze sind nicht neutral, sie verkörpern ein al- tes Systemmodell . . . . . . . . . . . . . . . . 54 4.4 Übertragungsnetz und Verteilnetz, zwei Ebe- nen, zwei Arten von Knappheit . . . . . . . . 55 4.5 Physik der EngpĂ€sse, Leistung, Spannung und Schutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 4.6 4.7 4.8 4.9 Gleichzeitigkeit ist der eigentliche Gegner . . . 57 Warum Steuerung unvermeidlich wird . . . . . 58 Wandernde Systemdienstleistungen . . . . . . 60 Netzplanung wird zur Daten- und Organisati- onsfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 4.10 Netze als politische Infrastruktur . . . . . . . 62 4.11 Überleitung: Vom Netz als FlĂ€che zum Netz als Korridor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 5 Welche zusĂ€tzlichen Stromtrassen brauchen wir? 65 5.1 Stromtrassen sind die Autobahnen des Strom- systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 5.2 Nord und SĂŒd, kein Mythos, sondern System- geografie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 5.3 Welche zusĂ€tzlichen Trassen sind systemisch sinnvoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 6 Inhaltsverzeichnis 5.4 Warum Hochspannungs Gleichstrom Übertra- gung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 5.5 Trassen, Speicher und FlexibilitĂ€t sind kein Gegensatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 5.6 Akzeptanz, Konflikte und die Frage der Ver- teilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 5.7 Trassen als Voraussetzung, nicht als Eskalation 75 6 Daten, Steuerung und algorithmische Macht 6.1 Wer das System steuert, ohne sichtbar zu sein 77 77 6.2 DatensindnichtnurMesswerte,siesindHand- lungsfĂ€higkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 6.3 Wem gehören Netzdaten, und was heißt gehö- ren ĂŒberhaupt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 6.4 Wer definiert Optimierungsziele? . . . . . . . 82 6.5 Algorithmen verĂ€ndern Verteilung, auch wenn sie nur optimieren . . . . . . . . . . . . . . . . 83 6.6 Transparenz ist politisch, weil Intransparenz Macht stabilisiert . . . . . . . . . . . . . . . . 85 6.7 Digitale Steuerung verschiebt Verantwortlich- keit, und das ist der Kern der Machtfrage . . 86 6.8 6.9 Digitalisierung als Machtfrage . . . . . . . . . Steuerung ist Macht . . . . . . . . . . . . . . . 87 88 7 Resilienz und Systemrisiken 91 7.1 Resilienz neu definieren . . . . . . . . . . . . . 92 7.2 Cyberrisiken als strukturelle Systembedrohung 93 7.3 Digitalisierung als zweischneidiges Schwert . . 94 7.4 Lieferketten und materielle Verwundbarkeit . 97 7.5 Personal, Wissen und institutionelle Erosion . 99 7.6 Organisation, ZustĂ€ndigkeiten und Fragmen- tierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 7.7 7.8 Resilienz als Macht- und Verteilungsfrage . . . 104 Resilienz als politischer Entschluss . . . . . . . 107 7 Inhaltsverzeichnis 8 Europa als Systemebene 111 8.1 Physik kennt keine Grenzen . . . . . . . . . . 112 8.2 Marktintegration als reale Betriebslogik . . . . 113 8.3 Dunkelflaute ist kein nationales Ereignis . . . 115 8.4 Netze als europĂ€ische Infrastruktur . . . . . . 116 8.5 Politische Asymmetrie, Betrieb europĂ€isch, Legitimation national . . . . . . . . . . . . . . 119 8.6 Versorgungssicherheit als geteilte Verantwortung120 8.7 Was diese Perspektive klĂ€rt, und was sie nicht klĂ€rt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 9 Was andere LĂ€nder anders machen 125 9.1 9.2 Vergleich als Methode, nicht als Rezept . . . . 126 Fallbeispiele als Systemantworten, nicht als Vorbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 9.2.1 Skandinavien: Wasserkraft als institu- tionalisierte Zeit . . . . . . . . . . . . . 128 9.2.2 Frankreich: Zentralisierung als StĂ€rke, BĂŒndelung als Risiko . . . . . . . . . . 129 9.2.3 Großbritannien: VertrĂ€ge, KapazitĂ€t und die bewusste Organisation von Knappheit . . . . . . . . . . . . . . . . 131 9.2.4 USA: Vielfalt als Experimentierfeld, Fragmentierung als Systemkosten . . . 132 9.3 Was sich vergleichen lĂ€sst, und was nicht . . . 134 9.4 Vergleich als Spiegel, nicht als Entlastung . . 135 10 Strom als Hoffnung: Dekolonialisierung und Elektri- fizierung 137 10.1 Elektrifizierung als Einstieg, nicht als Umbau 138 10.2 Dekolonialisierung durch Infrastruktur . . . . 139 10.3 Die Rolle einer jungen, gebildeten Elite . . . . 139 10.4 ModularitĂ€t statt PfadabhĂ€ngigkeit . . . . . . 140 10.5 Warum Hoffnung hier rational ist . . . . . . . 141 10.6 Ein Spiegel fĂŒr Europa . . . . . . . . . . . . . 141 8 Inhaltsverzeichnis 10.7 Elektrifizierung als politisches Projekt . . . . . 142 11 Governance im elektrifizierten Energiesystem 145 11.1 Produktebene: Was wird eigentlich beschafft? 146 11.2 Institutionenebene: Wer trĂ€gt welche Verant- wortung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 11.3 Konfliktlogik: Knappheit ist selten ein Wis- sensproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 11.4 11.5 Elektrifizierung ist eine politische Entscheidung 153 Wer steuert, ist die Frage nach dem Konflikt- modus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 12 Zeit als politische Ressource 155 12.1 Zeit ist nicht knapp, sie wird zugeteilt . . . . 155 12.2 Genehmigungszeiten sind keine Verwaltungs- frage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 12.3 Investitionszyklen und die Logik des Vorziehens 160 12.4 Wahlperioden versus Netzhorizonte . . . . . . 162 12.5 Zeit als Machtinstrument: Verzögern und Be- schleunigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 12.6 Tempo als Illusion technischer Steuerbarkeit . 166 12.7 ZeitalsverbindendesElementzwischenGover- nance und Kapital . . . . . . . . . . . . . . . . 168 12.8 Schluss: Warum Zeitpolitik sichtbar gemacht werden muss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 13 Kapital, Risiko und Infrastruktur 173 13.1 13.2 13.3 13.4 13.5 Kapital bestimmt das Tempo . . . . . . . . . 173 Infrastruktur braucht Vorfinanzierung . . . . . 174 Regulierung formt Renditen . . . . . . . . . . 176 Unsicherheit bremst Investitionen . . . . . . . 178 Öffentliche und private Rollen lassen sich nicht sauber trennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 13.6 Wer finanziert, bestimmt nicht nur das Tempo 182 9 Inhaltsverzeichnis 13.7 Überleitung:WarumdasStaatskapitelhieran- schließen muss . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183 14 Narrative als Infrastruktur: Warum Angst politisch effizient ist 185 14.1 Narrative sind keine Verzerrung, sondern eine Struktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 14.2 Dunkelflaute als Klicklogik . . . . . . . . . . . 190 14.3 Angst als politisches Steuerungsmittel . . . . . 193 14.4 Warum Vereinfachung systemisch belohnt wird 196 14.5 Politische Kommunikation als RĂŒckkopplungs- system . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 14.6 Vergleich, Angst und nationale Selbstbilder . . 201 14.7 Warum Hoffnung kommunikativ schwieriger ist 203 14.8 Narrative als politische Infrastruktur . . . . . 205 14.9 Schluss: Von der Angst zur Hoffnung . . . . . 208 15 Was Strom kostet: Preisbildung, Netzentgelte, Ver- teilung. 211 15.1 Was „der Strompreis“ ĂŒberhaupt ist . . . . . . 213 15.2 Preisbildung im Großhandel . . . . . . . . . . 215 15.3 Netzentgelte als Finanzierungsmaschine . . . . 218 15.4 Warum der Staat den Strompreis bewusst prĂ€gt220 15.5 Risiko ist der unsichtbare Preisbestandteil . . 223 15.6 Verteilung, wer trĂ€gt die Kosten, wer profitiert 225 15.7 Die These „kein Naturgesetz“, sauber hergeleitet230 15.8 Überleitung: Preis als Steuerung, nicht als Er- gebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 16 Soziale Spaltung der Elektrifizierung 235 16.1 16.2 Wer elektrifiziert wird und wer außen vor bleibt235 Zugang ist mehr als ein Anschluss . . . . . . . 237 16.3 EigentĂŒmer versus Mieter, Entscheidungs- macht, Nutzen und Risiko . . . . . . . . . . . 238 10 16.4 Stadt versus Land, unterschiedliche RĂ€ume, unterschiedliche Pfade . . . . . . . . . . . . . 240 16.5 Investitionsspielraum, Kapital ersetzt Brennstoff243 16.6 FlexibilitĂ€t als neue soziale Trennlinie . . . . . 245 16.7 Warum Effizienzgewinne nicht automatisch so- zial wirken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 16.8 Soziale Fragen sind systemisch . . . . . . . . . 249 16.9 Was daraus folgt . . . . . . . . . . . . . . . . 250 17 Strom als Standortfaktor 253 17.1 Standortfaktoren sind keine Preise . . . . . . . 254 17.2 Industrieabwanderung als politisches Narrativ 255 17.3 Netze als eigentliche Standortpolitik . . . . . . 257 17.4 Direktstrom, Eigenversorgung und ihre Grenzen259 17.5 Übergangskosten und strukturelle Wettbe- werbsfĂ€higkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 17.6 Die soziale Frage der Elektrifizierung . . . . . 263 17.7 Akzeptanz ist keine Kommunikationsaufgabe . 264 17.8 Investitionen,RisikoundpolitischeVerantwor- tung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 17.9 Strom als politischer Preis . . . . . . . . . . . 268 17.10 Schluss: Standortpolitik im elektrifizierten Zeitalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 18 Strom als politische RealitĂ€t 273 18.1 Elektrifizierung endet nicht an der Steckdose . 274 18.2 Netze sind kein Nebenprodukt, sondern die ei- gentliche Arena . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 18.3 MĂ€rkte, Steuerung und die Illusion der Neu- tralitĂ€t . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278 18.4 Resilienz ist mehr als Wetterfestigkeit . . . . . 281 18.5 Industrie, Akzeptanz und die politische Öko- nomie der Verzögerung . . . . . . . . . . . . . 283 18.6 Zeit ist keine Randbedingung, sondern eine Systemvariable . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 Inhaltsverzeichnis 11 Inhaltsverzeichnis 18.7 Politische Konsequenzen . . . . . . . . . . . . 288 19 Schluss: Elektrifizierung als Gestaltungsaufgabe 293 20 Glossar 297 20.1 20.2 20.3 20.4 20.5 20.6 20.7 20.8 20.9 20.10 20.11 20.12 20.13 20.14 20.15 20.16 20.17 20.18 20.19 20.20 20.21 20.22 20.23 20.24 20.25 20.26 20.27 20.28 20.29 20.30 Dunkelflaute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298 Elektrifizierung . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 Endenergie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 Energiedienstleistung . . . . . . . . . . . . . . 302 EnergietrĂ€ger . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 Engpassmanagement . . . . . . . . . . . . . . 304 Exergie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305 FlexibilitĂ€t . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307 Fluktuierende Erzeugung . . . . . . . . . . . . 309 Governance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 KapazitĂ€tsangemessenheit . . . . . . . . . . . 311 KapazitĂ€tswert . . . . . . . . . . . . . . . . . 312 Kurzfristige Speicher . . . . . . . . . . . . . . 313 Langfristige Speicher . . . . . . . . . . . . . . 314 Lastverschiebung . . . . . . . . . . . . . . . . 315 Leistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 Markt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317 Mittelfristige Speicher . . . . . . . . . . . . . 318 Netz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 320 Netzausbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321 Netzbildende Umrichter . . . . . . . . . . . . . 322 PrimĂ€renergie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 Residuallast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 323 Resilienz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 324 Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 Spitzenlast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 325 Steuerbare Erzeugung . . . . . . . . . . . . . . 326 Stromverbrauch . . . . . . . . . . . . . . . . . 326 Systemkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327 12 Inhaltsverzeichnis 20.31 20.32 20.33 20.34 20.35 Übertragungsnetz . . . . . . . . . . . . . . . . 328 Umwandlungsverluste . . . . . . . . . . . . . . 328 Versorgungssicherheit . . . . . . . . . . . . . . 329 Verteilnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329 Wirkungsgrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . 330 21 Begriffe, die ich möglichst vermeide 331 21.1 21.2 21.3 21.4 21.5 21.6 21.7 21.8 21.9 21.10 Der Markt regelt das . . . . . . . . . . . . . . 332 Dunkelflaute als Alarmbegriff . . . . . . . . . 334 Energieverbrauch steigt . . . . . . . . . . . . . 336 Grundlast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338 Netzausbau als Notmaßnahme . . . . . . . . . 340 Speicher lösen das Problem . . . . . . . . . . . 342 Stromfresser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 344 Technologieoffenheit . . . . . . . . . . . . . . . 345 Verzicht als zentrale Kategorie . . . . . . . . . 347 Zu wenig Strom . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 22 Über den Autor 351 22.1 Zur Person . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351 22.2 Zum Entstehungsprozess dieses Buches . . . . 352 23 Danksagung 355
Synopsis Source
Read Status
Date Read
Date Acquired
Purchase Price
Current Value
Signed By
Gift From
Condition Grade
Restoration / Repairs
Wishlist / Wanted
Library / Collection
Building / House
Floor
Room
Section
Shelf
Shelf Row
Shelf Compartment
Box / Container
Position
Condition Notes
Ownership
Acquisition Source
Loan Status
Loaned To
Loan Date
Return Date
Location Code
Storage Type
Security Level
Climate Control Zone
Photo Reference
Cover Small URL
Cover Medium URL
ASIN
OCLC Number
Goodreads ID
LCCN
DOI
LibraryThing ID
Open Library ID
WorldCat Link
Digital Copy Available
Digital File Path
Barcode / QR Code
Page Count